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INVESTMENT
INVESTITIONEN
Pflegeimmobilien "Investing in Health"

Der demografische Wandel in Deutschland und die damit einhergehende Alterung der Gesellschaft sind ein Phänomen, dessen Eintreten immer näher heranrückt und Teile des gesellschaftlichen Lebens bereits heute beeinflusst.

Denn in nur vier Jahren – ab dem Jahr 2020 – wird die Babyboomer-Generation nach und nach ins Rentenalter eintreten. Die mit dem Alter steigende Verschlechterung des physischen und/oder psychischen Zustands mündet in wachsenden Bedarf an Pflegedienstleistungen. In wenigen Jahren wird in Deutschland die Nachfrage nach Plätzen in Pflegeeinrichtungen deutlich steigen.

Ist der Arbeitsmarkt,
ist das Gesundheitssystem,
ist der Wohnungsmarkt darauf vorbereitet?


Heute Werte für die Zukunft schaffen



Eigentum als Kapitalanlage
:

Mit dem Erwerb einer oder mehrerer Pflege-Appartements in den GENESIS SENIORENRESIDENZEN investieren Sie in eine Immobilie mit zukunftsweisendem Leistungsstandard und legen somit Ihr Kapital gewinnträchtig und zugleich wertstabil an.

Sicherheit • Rendite • Liquidität • Einkommensergänzung • Altersvorsorge

Laut einer renommierten Studie einer Commerzbank Tochter haben 9 von 10 Millionären Ihr Vermögen durch die Investition in Immobilien gebildet.

Dies bestätigt ein Zitat des Frankfurter Bankiers Freiherr von Bethmann, der anmerkte: „Die einzige Möglichkeit Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten.“

Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt mit Hilfe von Fremdkapital einen Sachwert (Immobilie) und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. Unsere Idee war nun, die positiven Seiten einer Immobilieninvestition zu nutzen und die negativen auszuschließen.

Die Immobilie als echter grundbuchgesicherter Sachwert ist in jedem Fall einer Unternehmensbeteiligung vorzuziehen. Eine sinnvolle Lösung bietet unsere Konzeption zum Gemeinschaftserwerb von Pflegeimmobilien in Realeigentum.

Der stationäre Pflegemarkt in Deutschland – ein Markt mit Zukunft


Während die Senioren als zukunftsträchtige Marketinggruppe überall Schlagzeilen machen, wird einem Segment der Senioren kaum Bedeutung beigemessen – die Pflege von Bedürftigen. Dabei wird verkannt, dass über 60 Millionen Menschen Beiträge in die Pflegeversicherung einzahlen und mehr als 3 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Leistungen von dieser Versicherung beziehen. Zuhause versorgte Pflegebedürftige 73% bzw. 2,08 Millionen der Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt. Davon wurden: 1.385.000 Pflegebedürftige in der Regel zu Hause allein durch Angehörige gepflegt, 692.000 Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten, die Pflege erfolgte jedoch zusammen mit oder vollständig durch ambulante Pflegedienste. Rund 783.000 (27%) Bedürftige werden dabei in etwa 13.600 Einrichtungen vollstationär gepflegt, mit über 730.000 Beschäftigten.

Die Pflegeversicherung stützt eine Branche mit über 34 Milliarden Euro Umsatz, wovon etwa 26 Milliarden EURO auf das Segment der vollstationären Pflege fallen. In diesem Umsatz nicht enthalten ist das Segment des Betreuten Wohnens, in dem schätzungsweise ca. 8 Milliarden Euro im Jahr umgesetzt werden. Durch 13.350 Pflegedienste mit 365.600 Beschäftigten sowie Zusammen mit / durch ambulante Pflegedienste: 692.000 Pflegebedürftige.

Der Umsatzmotor Gesundheitswirtschaft

Der gesamte Medizin-Sektor setzte im vergangenen Jahr 344 Milliarden Euro um, mehr als die Automobilindustrie im Inland. Konjunkturanfällig sind dabei eher Akut- und Rehakliniken sowie die Pharma-Industrie, nicht aber der Altenpflegebereich. Bereits heute übersteigt die Nachfrage das Angebot an Pflegebetten deutlich. Durch die zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen im Jahr 2020 um mehr als die Hälfte auf über vier Millionen erhöht haben. Eine Vollbelegung aller gut geführten Pflegeheime ist somit auf Jahrzehnte hinaus gesichert.

Refinanzierte Mieteinnahmen

Losgelöst von der staatlichen Pflegeversicherung, die die Pflege sowohl zu Hause als auch bei stationärer Unterbringung in einem Heim bezahlt, sind die Heimkosten (Unterbringung, Verpflegung und Investitionskostenanteil) vom Bewohner eines Pflegeheims selbst zu bezahlen. 70 Prozent der in Pflegeheimen untergebrachten Senioren sind dazu in der Lage. Und dort, wo die eigenen Mittel nicht ausreichen, gleichen die Sozialkassen die Differenz aus, wenn eine Pflegeeinrichtung vom Gesetzgeber für förderungswürdig eingestuft ist. Somit sind dort die Mieteinnahmen zu 100 Prozent durch staatliche Refinanzierung gesichert.

Staatlich refinanzierte Mieten?


Wie funktioniert das genau?

Im Rahmen des § 7 des Sozialgesetzbuches (SGB XI) wird durch den Gesetzgeber genau definiert, was eine stationäre Pflegeeinrichtung ist. Entspricht ein Objekt dieser Definition, so erhält der Betreiber, bezogen auf das Objekt, einen Versorgungsvertrag (§ 72 SGB XI).

Der Versorgungsvertrag wiederum stellt für den Betreiber die Grundlage für den Abschluss von Pflegesatzvereinbarungen dar. Sofern ein Versorgungsvertrag besteht, sind die Kostenträger gemäß § 72 SGB XI verpflichtet eine Pflegesatzvereinbarung abzuschließen (Kontrahierungszwang). Aus dieser Pflegesatzvereinbarung ergibt sich der monatliche Heimpreis, der abhängig von der Pflegebedürftigkeit gestaffelt und durch den Bewohner zu zahlen ist.

Die stationäre Pflege

Der Markt der stationären pflege hat diese große Reform bereits seit 1995 mit der Einführung der neuen gesetzlichen Pflegeversicherung hinter sich. Grundlage der Reform war die Erkenntnis des Gesetzgebers, dass der stark steigende Bedarf an stationärer Pflegeversorgung nach dem „alten“ Modell nicht dauerhaft finanzierbar ist. Mit Einführung der neuen Pflegeversicherung wurden neue Anforderungen an die Träger stationärer Einrichtungen und deren Personal gestellt- sowohl hinsichtlich der Qualität als auch hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten. Es ist heute einerseits gelungen, die Pflegequalität zu verbessern, andererseits die Kosten transparenter zu gestalten. Nicht zuletzt durch sinnvolle Zugeständnisse aller.

Warum der Markt der stationären Pflege als einer der wesentlichen Zukunfts- und Bedarfsmärkte bezeichnet werden kann, wie er strukturiert ist und welche gesetzlichen Regelungen zu Grunde liegen, soll die nachfolgende Kurzstudie der

GENESIS SENIORENRESIDENZEN primary health care property
zeigen.

Die Bevölkerung wird immer älter. 1999 waren 6 Millionen Menschen über 75 Jahre alt, in 2050 werden es rund 16 Millionen Menschen in Deutschland sein.

Demographische Veränderungen

Der Markt für stationäre Pflegeleistungen wird in Zukunft überproportional stark expandieren. Dabei wird das Marktwachstum voraussichtlich noch wesentlich höher ausfallen, als wir bisher selbst erwartet und geplant hatten. Vor allem die Zunahme der Hochaltrigen und der damit am meisten von Pflegebedürftigkeit betroffenen Altersgruppen wird die Entwicklung beeinflussen.

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird bis zum Jahr 2020 von 2,8 Mio. auf 4,1 Mio. Menschen zunehmen. Dies entspricht einer Steigerungsrate von rund 46%. Bis zum Jahr 2050 wird die Steigerungsrate sogar 145% betragen. Diese Ergebnisse liegen weit über den Vorausberechnungen, von welchen bisher allgemein ausgegangen wurde. Dabei verschiebt sich die Altersstruktur der Pflegebedürftigen hin zu den Älteren und der Grad der Behinderung hin zu den Schwerpflegebedürftigen der Pflegestufe II. Für die stationäre Pflege bedeutet dies eine überproportionale Zunahme des Versorgungsbedarfs im Vergleich zu den Fallzahlen bzw. eine stärker wachsende Nachfrage nach Pflegeplätzen als die Zunahme der Pflegefälle.

Die ambulante Pflege wird bis zum Jahr 2050 hierdurch um „nur“ 56% wachsen, der vollstationäre Bereich dagegen um 73%. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Tatsache, dass familiäre Pflege bis zu Pflegestufe I oftmals von den Angehörigen bewältigt wird, während schwerere Behinderungen meistens außerfamiliärer Hilfe bedürfen.

Die sozioökonomischen Veränderungen tragen zu dieser Entwicklung ebenfalls bei. Zum einen werden sich Familienstrukturen insofern auflösen, dass familiäre Pflege immer weniger wahrgenommen werden kann. Da die pflegenden Personen im Haushalt zu 80% aus Frauen bestehen, hängen die Kapazitäten von der Verfügbarkeit pflegender Frauen ab.

Mit der Veränderung sozioökonomischer Bedingungen wird es für die Frauen zunehmend selbstverständlich, erwerbstätig zu sein. Von 1992 bis 1999 erhöhte sich die Erwerbsbeteiligung verheirateter Frauen um 10%, bis zum Jahr 2020 werden in der Altergruppe der 40-50 jährigen Frauen mehr als vier von fünf Frauen erwerbstätig sein.

Zudem wird sich der Anteil der Alleinerziehenden merklich erhöhen, die im Alter von 40 bis 65 Jahren noch Kinder im Haushalt haben und auf das Einkommen aus Erwerbstätigkeit angewiesen sein werden. Des Weiteren nimmt der Anteil der Mehrgenerationenhaushalte stark ab, die sog. Singularisierung steigt.

Dies alles reduziert die Möglichkeit, Pflegeaufgaben innerhalb der Familie wahrzunehmen, die Nachfrage nach vollstationärer Pflege wird zwangsläufig steigen. Öffentliche Einrichtungen werden die enorme Nachfrage nach den Pflegeplätzen nicht allein bewältigen können. Das Engagement privater Dienstleistern ist dringend erforderlich, um dem wachsenden Bedarf gerecht werden zu können.


Eines steht jedoch sicher fest:

Die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen steigt stark an. Diese Menschen gehören zu unserer Bevölkerung und müssen versorgt werden. Diese Versorgung können keine Institution und kein Träger kostenlos durchführen, hierfür werden immer Kosten entstehen. Die notwendigen Mittel wird ein Staat mit hohem ethischem Anspruch immer zur Verfügung stellen.

Der Alterungsprozess der deutschen Bevölkerung führt zu einer
drastischen Zunahme der Pflegebedürftigkeit.

Das heißt:

□ Kumulation von Erkrankungen, insbesondere chronischen Erkrankungen

□ altersbedingte Funktionseinschränkungen sowie psychische und Dementielle Störungen, die eine selbständige Lebensführung häufig unmöglich machen

□ Veränderungen in den Haushalts- und Familienstrukturen und eine zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen führen

□ zu einer Verringerung des für eine häusliche Pflege zur Verfügung stehenden Personenkreises Kosten entstehen.

Die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt.

Auf diesen stabilen Wachstumsmarkt, dessen Nachfrage unabhängig von konjunkturellen Schwankungen ständig steigt, hat sich die SPECRUM Real Estate Management GmbH frühzeitig spezialisiert.

♦ Der Zukunftsmarkt der stationären Pflege ist einer der interessantesten Bedarfsmärkte überhaupt

♦ Er gehört zu den wenigen konjunkturunabhängigen Märkten

♦ Ein Immobilieninvestment in diesen Markt ist sicher und renditestark, Sicherstellung der Miete letztendlich durch staatliche Kostenträger

♦ Eigentum ist vererbbar, ist an Ehepartner übertragbar. Sie können beliehen werden und Renditen können ins Ausland mitgenommen werden, was bei einer Rente nicht der Fall ist!

SPECTRUM Real Estate Management GmbH
The Premier choice for professional financial services.


Tomorrow belongs to those who offer security in an insecure world. How do you break the boundaries of tradition by looking beyond? Simply by seeing what's already there. Make your vision real. Contact us.

Wir freuen uns darauf eine erfolgreiche Zukunft mit Ihnen zu vereinbaren.

Wann, wenn nicht jetzt, wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, schreiben Sie uns eine e-Mail (info(at)spectrum-rem.com) oder telefonisch + 49 (0) 6430-92 60 10

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Expertenrat im Immobilienbereich oder im Gesundheitswesen suchen!

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